Samstag, 23. Oktober 2010

Von Daytrip to Zhuhai
Kurzer Ritt in die benachbarte Volksrepublik. Erster Eindruck: Man hat Platz, viel Platz. Weiter: Man sieht Aufschwung, die Geschäft sind voll mit Dingen und Menschen, Hochhäuser wachsen am Strassenrand und es gibt keine Schuhe in meiner Grösse.

Mittwoch, 22. September 2010

Back from the Bay

Nach einem kurzen aber schönen Ritt durch San Francisco, Mountain View und Palo Alto geht es gleich wieder zurück nach Hongkong. Zusammenfassend: Silicon Valley ist ein guter Ort zum Arbeiten, Macau ein guter Ort zum Leben... aber Bean&Cheese Burritos werden mir fehlen.

Sonntag, 25. Juli 2010

Montag, 19. Juli 2010

Begriffserklärung ...


Darum heisst mein Viertel übrigens High-Density Area.

Lass doch mal zum Kantonesen gehen...

Nach diversen Ausflügen in die Casino-Bars und in die internationalen Ecken von Teipa haben Cristiano und ich uns mal wieder für einen Abend in unserer schönen chinesischen High-Density Area entschieden.
Erster Anlaufpunkt: Die Karaoke Bar Muay Thai Champion, wo man sein Dosenbier noch stilecht in einem Putzeimer mit Eis serviert bekommt. Man kann auch nicht nur ein Bier kaufen sondern 8. Da chinesisches Karaoke doch weit weniger interessant ist als das Europäische geht es weiter zum Abendessen. In den Seitenstrassen um den Red Market ist gibt es allerhand interessanter Lokale - um eine faire Chance zu haben gehen wir in eins mit Bildern von Essen an der Wand. Unsportlicher Weise gibt es eine englische Karte ... die Bedienung muss herzhaft lachen, als sie sieht, dass zwei Langnasen platz nehmen. Wir bekommen eine Plastikschale mit heissem Wasser, Besteck und Gläsern - hier wäscht der Kunde noch selbst. Sicher ist sicher. Der Tisch ist mit Anstreicher-Folie überzogen da die kantonesische Teezeremonie etwas wüster ist als die japanische. Wir bestellen: Hühnchen mit Qualle und Haifisch Lippen mit Frühlingszwiebeln. In der Küche schreit eine Katze - kommt zu unsere Erleichterung aber an einem Stück durch das Restaurant gelaufen.
Zweimal Bing von der Mikrowelle und das Essen steht auf dem Tisch. Fazit: Haifisch Lippe ist gut, Qualle ehr uninteressant - da kann man wieder hingehen.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Zwischenbilanz


Nach zwei Wochen ohne Salz und Zucker stelle ich fest:
Entenzunge ist kein sinnvolles Essen; Kantonesisch kann
man nicht aussprechen; man kann hier sehr gut leben.

Reinforcement

Um dem Kakerlaken Problem Herr zu werden haben
wir uns jetzt Eidechsen ins Büro eingeladen. Die sind
nicht nur sehr praktisch, sondern auch äusserst lustig
anzuschauen.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Einmal drüber geschlafen

Ausgeschlafen... Erste Eindrücke:
Grössere und kleinere Tempel findet man an jeder Ecke - vor allem Geschäfte stellen einen kleinen Schrein neben den Eingang - bringt Glück beim Handel.

Eine ganze andere Art von Tempel sind die allgegenwärtigen Casinos. Die einzigen Gebäude die nicht schmutzig sind. Stahl, Glas und Neonlicht.
Baugerüste sind hier aus Bambus. Die Arbeiter klettern ungesichert an den Stangen hoch um Neue zu Befestigen. Auch, wie hier, im 30. Stock.
Essen ... hmmm...
Zutaten ... hmmm...

Dienstag, 29. Juni 2010

Aller Anfang ist schwer...

Eine Kulturschock erster Güteklasse: 30 Stunden ohne Schlaf, 6 Stunden Zeitverschiebung, 95% Luftfeuchtigkeit und eine Wohnung im 24. Stock ... besser erst mal schlafen gehen.